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Déjà Vu


Im Hightech-Thriller von Regisseur Tony Scott reisen die Cops durch Raum und Zeit, damit in Zukunft keiner mehr einem Verbrechen zum Opfer fallen muss...

Jeder hat dieses Gefühl schon einmal erlebt. Du kommst an einen Ort, den du nicht kennst und er kommt dir doch bekannt vor. Oder du siehst ein fremdes Gesicht, doch kennst du diese Person bereits. Was wäre, wenn es sich bei diesen Déjà-vus um Warnungen aus der Vergangenheit oder Hinweise auf die Zukunft handeln würde? Zu dieser Überzeugung kommt ATF-Agent Doug Carlin (Denzel Washington). Nach einem verheerenden Anschlag auf eine Fähre in der Südstaatenmetropole New Orleans merkt er schnell, dass seine Déjà-vus mehr sind als nur Sinnestäuschungen. Sie könnten ihm dabei helfen, das Leben hunderter unschuldiger Menschen zu retten – wenn er den Wettlauf gegen die Zeit gewinnt ...

Der Drehort New Orleans hängt eng mit der Story von „Déjà Vu“ zusammen, war er doch einer der ersten Städte Amerikas mit einem öffentlichen Kameraüberwachungssystem.

Denzel Washington „Déjà Vu“ ist ein guter Hollywood-Actionthriller, auch wenn man differenzierte Charakterentwicklung hier vergebens sucht.

Regie: Tony Scott
Land: USA 2006
Drehbuch: Terry Rossio, Bill Marsilii
Schauspieler: Denzel Washington (Doug Carlin), Paula Patton (Claire Kuchever), Val Kilmer (Agent Pryzwarra), Jim Caviezel (Carroll Oerstadt), Adam Goldberg (Denny), Elden Henson (Gunnars), Erika Alexander (Shanti), Bruce Greenwood (Jack McCready), Rich Hutchman (Agent Stalhuth), Matt Craven (Larry Minuti), Donna W. Scott (Beth), Elle Fanning (Abbey), Brian Howe (Medical Examiner), Enrique Castillo (Claires Father), Mark Phinney (Agent Donnelly)



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