Asterix bei den Olympischen Spielen
Als der Gallier Romantix (Stéphane Rousseau) in leidenschaftlicher Liebe zu Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) nach Griechenland reist, um diese dort mit dem fest gefassten Entschluss im Herzen zu ehelichen, nimmt die Geschichte ihren Anfang. Dort angekommen, muss er feststellen, dass bereits Caesars Sohn Brutus (Benoît Poelvoorde) in die hübsche Prinzessin verguckt ist – und dieser hat als Spross des römischen Imperators natürlich klar die besseren Karten, rein politisch versteht sich.
Doch da die Prinzessin viel eher an Romantix interessiert ist, macht sie einen Vorschlag: Wer die bevor stehenden Olympischen Spiele gewinnt, soll ihr Mann werden. Romantix erzählt den Leuten aus seinem Dorf von der Sache, als er Zurück in der Heimat ist. Woraufhin Asterix und Obelix sich dazu bereit erklären, an den Spielen teilzunehmen mit dem Zaubertrank-brauenden Druiden Miraculix im Gepäck kann ja nichts schief gehen. Denkt man. Da den Galliern der Zaubertrank als Doping angerechnet wird, müssen diese sich jetzt ohne Hilfsmittel durch den Wettbewerb kämpfen. Und als ob das noch nicht genug wäre, sorgt der fiese, mit einem Minderwertigkeitskomplex gesegnete Brutus für reichlich Stolperfallen.
Regie: Thomas Langmann, Frédéric Forestier
Drehbuch: Alexandre Charlot, Olivier Dazat
Schauspieler: Clovis Cornillac (Astérix), Gérard Depardieu (Obélix), Alain Delon (Julius Caesar), Franck Dubosc (Assurancetourix), Benoît Poelvoorde (Brutus)
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