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CSI: NY


Sie sind unscheinbar, professionell bis zur Zwanghaftigkeit, ihr Leben besteht aus kleinteiliger Puzzlearbeit: Die Ermittler der Krimi-Serie "CSI" taugen eigentlich nicht zum Helden.

Warum begeistern sie dann ein Millionenpublikum?

Im Grunde genommen sind sie eine bessere Putzkolonne. Der Mord ist geschehen, sie sammeln die menschlichen Überreste ein und wischen das Blut weg. Dass die Frauen und Männer der Abteilung Crime Scene Investigation (CSI), also jene Polizeibeamte, die für die Untersuchungen des Tatorts verantwortlich zeichnen, einmal zu den Stars eines eigenen Krimi-Genres aufsteigen würden, hätte wohl vor fünf Jahren niemand für möglich gehalten.


Doch dann kam die US-Serie "CSI" und entwickelte sich sowohl in Amerika als auch in Deutschland zu einem Quotenhit. Erst wurde nur in Las Vegas ermittelt, später eröffnete man ein weiteres Fernsehrevier in Miami, und jetzt gibt es auch noch eine Dependance in New York. In den USA sollen im Schnitt über 25 Millionen Menschen zuschauen, wenn eine neue Folge von einer der drei "CSI"-Parallelproduktionen läuft.



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